Altes Mysterienwissen neu entdeckt, E-Book

Seelenwanderung und Gestirnkult in der Antike
Von: Ledwig, Ferdinand
Synergia Verlag, 2009, 106 S. (Druck-Fassung) m. Farbabb.

ISBN: 978-3-940392-58-9

15,99 €
Dateiformat:

Der Glaube an ein Weiterleben nach dem Tod und an eine Seelenwanderung ist so alt wie die Menschheit. Das Wissen um den Kreislauf von Geburt und Wiedergeburt war nur den Eigeweihten und Meistern der Mysterienschulen bekannt und wurde stets geheim gehalten. Eine besondere Form der Seelenwanderungslehre ist jedoch in der Odysse von Homer erhalten geblieben und zeugt von einer sehr alten, mündlich überlieferten Sänger- und Theatertradition. Gleichfalls lehrten Pythagoras und Platon in ihren Philosophieschulen, dass die Seele eines Menschen so lange wiederkehren muss, bis sie als Sternseele Erlösung finden würde.

Die in diesem Buch beschriebenen, in der Meditation und Kontemplation erfahrbaren, archetypischen Bewusstseinsphänomene tauchen in der antiken Tradition, metaphorisch beschrieben, immer wieder auf und ziehen sich wie ein goldener Faden durch alle Kulttraditionen der griechisch - römischen Epoche bis hin zur letzten spätantiken Mysterienreligion, dem Mithraskult und den keltisch -germanischen Jupitergigantensäulen.

Sie sind nach antiker Vorstellung der Schlüssel zum Verständnis und zum Durchbrechen des Kreislaufs von Geburt und Wiedergeburt.

Aus dem Inhalt:
1. Die esoterische Odyssee: Odysseus der Erlöser! Was bedeuten seine geheimnisvollen Seereisen wirklich?
2. Die Geburtsstunde der Philosophie: Die Suche nach dem alles durchdringenden Urstoff! Gibt es eine Substanz, die immer und ewig besteht?
3. Der Weltweise Pythagoras: Musik hat etwas mit Mathematik zu tun. Wohnt dem Kosmos eine Harmonie inne?
4. Die große Muttergöttin und ihr Sohn Dionysos: Erlösung durch Sex! Kam der Gott Dionysos aus Indien und welche geheimnisvollen Mysterien umgeben ihn?
5. Im Tal der thrakischen Könige: Sensationelle Entdeckungen von Königsgräbern und geheimnisvollen Riten. Worum ging es bei der Einweihung?
6. Platon und das wahre Schöne, Gute: Geist und Verstand sind das wahre Ich des Menschen und Lenker unserer Seele. Was versteht der große Philosoph unter dem Jenseits und der „Welt der Ideen“?
7. Plotin – ein Vertreter des Neoplatonismus: Es gibt mehrere Himmel und Daseinsebenen. Hat die erlöste Sternseele auch einen Sternleib? Wann kommt die Seele eines Menschen wieder?
8. Mithras – unbesiegbarer Sonnengott: Die letzte große Mysterien- und Sternenreligion der Antike wird erstmals esoterisch entschlüsselt. Wer ist der körperlose Lichtgott Mithras?
9. Jupitergigantensäulen: Ein zweihundert Jahre bestehender Mysterienkult mit keltisch-germanischen Wurzeln übernimmt den römischen Pantheon. Hinter der Kultsäule mit Reiter und Pferd verbergen sich archetypische Bewusstseinsphänomene. Wie stellten sich Kelten und Germanen in der Spätantike die Wiedergeburt der Seele vor?

Alles in Allem: Hochinteressante Themen über eine der wichtigsten Daseinsfragen der Menschheit, illustriert mit 21 Farbbildern antiker Kultstätten und Kultobjekte, spannend bis zur letzten Zeile im Nachwort!

Autor/in

Ledwig, FerdinandFerdinand Ledwig ist seit vielen Jahren freiberuflicher Musiker als Barde mittelalterlicher Musik. Daneben zeigt er Lichtbildvorträge über alte Pilgerwege und schreibt Bücher mit philosophischen Themen, in denen er sich die Frage stellt: Was ist Liebe? Was ist Glück? Was ist Bewusstsein? Nach Ledwig können die Schlüsselfragen des Daseins mit allgemeingültigen Wahrheiten beantwortet werden, denn das Wahre, Schöne und Gute findet sich in den festgelegten Archetypen. Seine erkenntnistheoretischen Grundsätze beruhen auf dem Platonismus, beziehen aber wissenschaftliche Forschung mit ein. Ferdinand Ledwig ist Vertreter einer biozentrischen Ethik.



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